WR-G 305e Empfänger USB (extern)

Art.Nr. 9194

WR-G 305e  Empfänger USB (extern)

WR-G 305e Empfänger USB (extern)


Winradio G305e und G305i

Der WiNRADiO G-305e feierte auf der Ham Radio 2006 seine Premiere und wendet sich sowohl
an ambitionierte Kurzwellenhörer als auch an professionelle Anwender. Der G305 gehört zur
Generation der sog. Software-definierten Radios (SDR), wobei Demodulation und Dekodierung
von Funksignalen ausschließlich in Software erfolgt. Dies ermöglicht eine präzisere Signalverar-
beitung und erlaubt gleichzeitig eine flexible und kostensparende Aufrüstung auf zukünftige ana-
loge und digitale Betriebsarten, wie z.B. DRM, mittels einfacher Softwareaufrüstung.


   

G-305 Bedienmaske mit FMW-Option

Der Empfangsbereich beträgt 9 kHz, 1800 MHz (optional bis 3500 MHz), mit einer Abstimm-
auflösung von 1 Hz. Die mitgelieferte umfangreiche Software bietet Echtzeitanzeige des
ZF-Spektrums, regelbare ZF-Bandbreite (100 Hz, 15000 Hz in 1 Hz Schritten), Suchlauf
mit unbegrenzter Stationsspeicherung, HF-Spektrumanalyse, schaltbare Vorverstärker
(+12dB) und Abschwächer (-18dB), sowie verschiedene Rauschsperren (Signalpegel,
Rauschen, Sprache, CTCSS und DCS).



Prof. Demodulator & Virtual Soundcard VSC

Die Option professional Demodulator des G305 ermöglicht die Beeinflussung wichtiger
Parameter, z.B. der Bandbreite, die in 1 Hz Schritten einstellbar ist.

Die Virtual Soundcard VSC am WR-G305 stellt eine zusätzliche, virtuelle Soundkarte zur
Verfügung und erweitert die Anwendungsmöglichkeiten, vermeidet zugleich aber auch
Probleme, die bei Nutzung der PC-Soundkarte entstehen könnten. So werden Unterschiede
zwischen der Abtastfrequenz des Winradio-Receiver und der PC-Soundkarte beseitigt.
Schwierigkeiten durch einen Speicher-Überlauf oder -Unterlauf werden so vermieden.
Auch gehören qualitative Signalverluste durch die ansonsten erforderlichen zwei
Wandlungsprozesse (digital auf analog und dann an der PC-Soundkarte analog zu digital)
der Vergangenheit an. Zudem beschleunigt sich der Prozess der Signalverarbeitung bei
zugleich sinkender Prozessorauslastung. Der Rechner arbeitet flüssiger. Externen
Demodulationsprogrammen steht damit wieder mehr Soundkartenleistung zur Verfügung.